Johann Stephanowitz,
Journalist aus Berlin.

(c) Henrik Andree für meko factory/Jugendpresse

Ich wurde 1998 in Berlin geboren und studiere derzeit im Master Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin. Zuvor habe ich einen Bachelor in Europäischer Ethnologie und Kulturwissenschaft an der HU Berlin absolviert. Nach ersten journalistischen Erfahrungen in der Schülerzeitung OHnE (Heinz-Berggruen-Gymnasium), arbeite ich derzeit als studentischer Mitarbeiter am Newsdesk von ZEIT ONLINE. Als freier Autor habe ich bereits für den Tagesspiegel, die taz und das neue deutschland geschrieben, sowie bei Netzpolitik.org hospitiert. Außerdem schreibe ich regelmäßig Texte für die UnAuf, die Studierendenzeitung der HU Berlin. Dort bin seit Januar 2021 auch Mitglied der Chefredaktion.

Nach einem Erasmus-Aufenthalt in der polnischen Stadt Poznań im Frühjahr 2019 liegt mein journalistischer Schwerpunkt derzeit auf Osteuropa – insbesondere Polen und die Ukraine. Daneben beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung, neuen Formen der Arbeit und alternativen Ökonomien.

Ich bin Jugendvertreter im Bundesvorstand der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di und Mitglied in folgenden Vereinen und Netzwerken: Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V., n-ost e.V., JungeJournalisten.de, Reporter ohne Grenzen e.V.. Seit Herbst 2018 bin ich Studienstipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

In meiner Freizeit fotografiere ich viel und spiele Trompete in verschiedenen Bands.

Auszeichnungen

  • 2014: Finalist beim Jungjournalistenwettbewerb Duden-Open